Schnelles Internet für alle städtischen Gebäude

Mit einem Anschluss an das geplante Glasfasernetz macht jetzt auch die Stadt Rietberg ihre Immobilien fit für die Zukunft. Für alle 34 städtischen Gebäude im Ausbaugebiet hat die Stadtverwaltung einen Anschluss an die schnelle Daten-Autobahn gebucht, um so künftig eine deutlich größere Internet-Bandbreite zu erreichen.

Schulen, Sporthallen und -heime, die Heimat- und Feuerwehrgerätehäuser in Mastholte, Neuenkirchen und Rietberg und auch die Kläranlage beispielsweise sollen künftig per Glasfaserkabel von der schnellen Internetleitung profitieren. „Damit machen wir unsere Immobilien fit für die Zukunft “, ist Bürgermeister Andreas Sunder überzeugt von dem Nutzen dieser Investition. „Herkömmliche Internetleitungen werden in naher Zukunft wohl an ihre Grenzen geraten“, ergänzt Rüdiger Ropinski, Breitbandbeauftragter der Stadt Rietberg.

Bei Daniel Schrewe und Klaus Tibbe von der Helinet-Telekommunikations GmbH haben Andreas Sunder und Arnd Baumann als Leiter der Abteilung Hochbau, und damit zuständig für die städtischen Liegenschaften, jetzt die Verträge für den Anschluss von insgesamt 34 städtischen Immobilien unterzeichnet. Noch bis zum 14. Mai sind die Kosten pro Anschluss auf 100 Euro reduziert, weshalb die Stadt Rietberg diesen Aktionszeitraum ausnutzt.

Das tun derzeit auch viele heimische Unternehmen, berichtet Rietbergs Wirtschaftsförderin Renate Pörtner. Sie steht mit vielen Firmen in Kontakt und weiß um deren Bedarf an schnellerem Internet. In diesen Gesprächen weist Pörtner dann gern auf die privatwirtschaftliche Glasfaserinitiative hin, die heimischen Firmen vor Ort aufzusuchen, um auch deren Mitarbeiter über die Vorteile der Glasfasertechnik zu informieren.

Bild: Klaus Tibbe (Helinet), Arnd Baumann (Abteilung Hochbau), Wirtschaftsförderin Renate Pörtner, Bürgermeister Andreas Sunder, Rüdiger Ropinski (Breitbandbeauftragter der Stadt) und Daniel Schrewe (Helinet – von links) zeigen beispielhaft ein Stück Glasfaserkabel, deren Leitungen bis zu den einzelnen Haushalten zweigen werden. Foto: Stadt Rietberg