Mehr als 1700 Kids nutzen Rietberger Ferienspiel-Angebote

Mit mehr als 1700 Mädchen und Jungen war die Stadt Rietberg in den vergangenen Sommerferien Erholungsort Nummer eins. So viele Teilnehmer nutzten die Angebote der 31. Rietberger Ferienspiele. Sportliche und kreative Angebote wechselten sich ab mit Ausflügen in die Natur oder ins Kulinarische.

Dabei hatte das Rietberger Ferienspielprogramm einmal mehr ganz besonderen Charme. Einerseits zeichnet es sich durch große Vielfalt aus, gewährleistet durch viele unterschiedliche Anbieter. Andererseits fanden fast alle Angebote im Stadtgebiet Rietberg statt, so dass keine langen Busfahrten oder Anreisen nötig waren.

Neben den ausgewiesenen Programmangeboten des Familienzentrums, der städtischen Jugendtreffs, der Gartenschaupark Rietberg und nicht zuletzt vieler Vereine, Gruppen und Privatpersonen haben einige Partner in diesem »Lokalen Bündnis für Familie Rietberg« noch weitere Termine eingerichtet – wegen der großen Nachfrage. Allen Akteuren sagt der Vorsitzende des Stadtsportverbandes Reinhard Walther ein herzliches Dankeschön.

„Ohne freiwillige Helfer nicht möglich“

Bürgermeister Andreas Sunder bestätigt das Engagement der Bündnisakteure, die dank der einstigen Initiative des Stadtsportverbandes teilweise schon seit Jahrzehnten dabei sind. „Ohne die freiwillige Mitarbeit vieler ehrenamtlicher Helfer wäre ein so umfangreiches Angebot für unsere Kinder und Jugendlichen gar nicht möglich“, bedankt sich auch Andreas Sunder.

Als Koordinator der Sommerferienspiele bastelt Martin Hillemeyer vom Familienzentrum der Stadt Rietberg bereits am neuen Programm für den Sommer 2015. Und er verspricht nicht zu viel, wenn er eine Wiederholung mit Neuerungen im nächsten Jahr ankündigt – „damit alle Aktiven, Kinder, Jugendlichen und Helfer wieder viel Spaß und Freude haben und unvergessliche Erfahrungen bei den Ferienspielen machen.“

Das Bild zeigt Hermann Sackbrook (rechts) vom Modellfluggemeinschaft Möwe Delbrück-Rietberg, der Informationen zur Physik in der Fliegerei gibt und mit der Musterrippe einer großen Modelltragfläche erläutert, warum ein Flugzeug fliegen kann.