Bürgermeister und Caritas danken Flüchtlingsbetreuern

Dankeschön kann man nicht oft und nicht deutlich genug sagen. Jetzt nahmen sich die Stadtverwaltung Rietberg und der Caritasverband Gütersloh einen ganzen Abend dafür Zeit: Jene Frauen und Männer, die sich in den sieben Ortsteilen ehrenamtlich um die in den vergangenen Monaten zugereisten Flüchtlinge kümmern, waren zu einem geselligen Abend im Haus Vita eingeladen.

Bürgermeister Andreas Sunder begrüßte die fast 70 Ehrenamtlichen, die ein gemeinsames Abendessen sowie den humorigen Auftritt der Kabarettistin Hettwich vom Himmelsberg erwartete. „Dass die Bewältigung des Flüchtlingsstroms in den Jahren 2015 und 2016 einmal die größte Herausforderung meiner Amtszeit werden würde – damit hatte ich zum Zeitpunkt meiner Wahl zum Bürgermeister 2012 überhaupt nicht gerechnet. Nur mit Hilfe der vielen Ehrenamtlichen, die sich in allen Ortsteilen engagierten, können wir diese Jahrzehnt-Aufgabe meistern. Vielen Dank dafür.“

Die eigentliche Arbeit habe aber erst jetzt begonnen, nämlich die Aufgabe der Integration. „Wir sind froh, dass wir in dieser Frage auch weiterhin auf sie zählen können“, so Andreas Sunder, auch im Namen von Wilfried Dörhoff, dem Leiter der städtischen Abteilung Jugend, Soziales & Wohnen, sowie Caritas-Vorstand Volker Brüggenjürgen. Die Caritas stellt den Ehrenamtlichen mit Agnieszka Kukiełka und Marlies Trötzer in Rietberg zwei Ansprechpartnerinnen zur Seite, an die sich alle Ehrenamtlichen Betreuer in der Flüchtlingshilfe wenden können. In den Hochzeiten waren bis zu 200 Ehrenamtliche in der Betreuung von Flüchtlingen in Rietberg engagiert.

Hintergrund: Seit dem 1. November 2016 sind die beiden Ehrenamtskoordinatorinnen im Einsatz. Sie haben ein Büro am Bolzenmarkt 2 und sind dort wie folgt erreichbar:
Marlies Trötzer, Telefon 0151.44622055, E-Mail troetzer@caritas-guetersloh.de;
Agnieszka Kukiełka, Telefon 0151.44622061, E-Mail kukielka@caritas-guetersloh.de.

Bild: Im Haus Vita begrüßte Bürgermeister Andreas Sunder fast 60 ehrenamtliche Betreuer der Flüchtlinge in Rietberg. Foto: Stadt Rietberg

Quelle: Stadt Rietberg